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Teehaus im Internet - Rund um Tee
Das Teehaus Artee veranstaltet Schulungen der in chinesischen Teezeremonie sowie des japanischen Teewegs und zeigt Ausstellungen chinesischer Malerei.
Die Idee
Artee ist die Verbindung von Tee und Kunst. Artee entstand aus der Idee, hochwertige Teesorten, das zur Zubereitung benutzte Geschirr, sowie verschiedenste Tee-Accessoires sowohl mit ursprünglich-traditioneller, als auch zeitgenössischer chinesischer Kunst zu kombinieren.
Inzwischen wird das Teehaus als Plattform für die verschiedensten Kunstgebiete genutzt. In ständig wechselnden Ausstellungen werden den Besuchern dieser Kulturlandschaft die gesamten Räumlichkeiten in jeweils eigener Atmosphäre präsentiert.
Das Ziel war und soll immer sein, verschiedenste Kulturen mit all ihren Kunstrichtungen zu erfassen. So wird an den großzügigen Wandflächen des Teehauses die "Bildende Kunst" präsentiert, wobei ein besonderes Augenmerk der chinesischen Malerei des zwanzigsten Jahrhunderts gilt.
Neben dem hohen Qualitätsanspruch an unser Teeangebot ist uns auch die Pflege und Weitergabe der traditionellen Teekultur ein Anliegen.
Im Teehaus bieten wir regelmäßig folgende Schulungen an:
- Die chinesische Teezeremonie - Gonfu Cha,
- Der japanische Teeweg - Sadô und
- Die Kunst des Schreibens - die chinesische Kalligraphie.
Der Chinesische Teeweg - Cha Tao
Unser Anliegen ist es, die Tradition der chinesischen Teezeremonie in unserem Teehaus zu pflegen und so bei unseren Gästen ein Bewußtsein für ihren großen Wert zu schaffen.
Natürlich sind wir dabei bemüht, den Ablauf und die Utensilien so umfassend wie möglich zu erklären. Mehr am Herzen liegt uns aber die mit der Teezeremonie auf das engste verbundene Weltanschauung.
Die Jahrtausende alte Tradition des asiatischen Denkens, das "Ich" zurückzunehmen um so eine Gelassenheit in der Betrachtung der Dinge zu erreichen, hat ihren Einfluß auch hier geltend gemacht. So ist die Teezeremonie denn auch geprägt vom Respekt gegenüber der Umwelt, gegenüber dem Tee und der in ihn investierten Arbeit, gegenüber dem Teegeschirr, dem Raum, der Situation, aber auch dem gegenseitigen Respekt der beteiligten Personen.
Anmeldung und Info unter: www.artee.at - artee@gmx.at.
Der japanische Teeweg - Sadô
Cha Zen Ichimi: "Tee und Zen - ein Geschmack."
Schon vor 500 Jahren erhoben die Japaner das Trinken einer einfachen Schale Tee zu einer einmaligen Kunstform, zu SADÔ, dem Teeweg. Der Begriff des Weges umfasst dabei zwei Komponenten, den der spirituellen und den der künstlerischen Schulung.
Zu den Zielen des Teeweges gehören die Entfaltung des ganzheitlichen Menschen, innere Sammlung und das Erleben der Unendlichkeit in der Gegenwart. Vielleicht gerade wegen seiner Kraft, die aus der Stille kommt, ist der Teeweg auch in der Hektik des heutigen, modernen Japan höchst lebendig geblieben.
Unser Teehaus, das bereits durch seinen Namen unser Bestreben ausdrückt, eine Brücke zwischen den Begriffen Kunst und Tee zu schlagen, hat nun ein kleines japanisches Teehaus unter der Anleitung unserer Teemeisterin Frau Nakayama in unseren Räumlichkeiten eingerichtet.
Mit dem Errichten des neuen Teeraumes und unter Mithilfe von Frau Nakayama ist es nun möglich, Sadô in authentischer Form zu erlernen.
Der Unterricht findet in regelmäßigen Abständen alle 4 - 6 Wochen statt und wird von Frau Kazumi Nakayama geleitet.
Anmeldung und Info unter: www.artee.at - artee@gmx.at.
Kalligraphie-Unterricht
Kalligraphie - die vier Schätze des Studierzimmers.
Der gekonnte Umgang mit den vier Schätzen des Studierzimmers - Pinsel, Tusche, Reibstein und Papier - war im alten China nicht nur Zeichen zum Erlernen der vielen Schriftzeichen nötigen Bildung, sondern eröffnete auch den Zugang zu den geachtetsten Künsten - der Dichtung und der Kalligraphie.
Seit mehr als zweitausend Jahren werden in den verschiedenen Stilen Siegel-, Kanzlei-, Normal-, Gras- und Kursivschrift-Schriftbilder komponiert. Ziel ist es, in freier Anwendung von Sprache und Schreibtechnik ein individuelles Kunstwerk zu erschaffen.
Zu Beginn wurden die Schriftzeichen noch in Knochen geritzt. Die heutige Gepflogenheit, eine Kalligraphie mit einem roten Namensstempel zu "unterschreiben", läßt sich auf diese Ursprünge zurückführen. So entstand mit dem Pinsel das ideale Schreibinstrument. In freier Armhaltung wird er über das saugfähige Papier geführt und hinterläßt eine unkorrigierbare Spur seines Weges, die dem Betrachter die vollzogene Schreibbewegung offenbart. Selbst auf den mit dieser Schriftkunst Unvertrauten kann dies eine faszinierende Wirkung ausüben.
Kalligraphien, Pinsel, Tusche und Reibsteine, aber auch die geschnittenen Steinstempel sind nicht nur in China und Japan geschätzte Sammelobjekte bei Kunstfreunden und Kennern.
Anmeldung und Info unter: www.artee.at - artee@gmx.at.
Fotos und handgemalte Ölbilder finden Sie auf dieser Kunstgalerie.
Alle Preise sind inkl. der gesetzlichen MwSt. angegeben. Zusätzlich können Versandkosten anfallen. Portofreier Versand ab 78,- EUR.
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Aktuelles
"Frieden in einer Schale Tee"
Teehaus Artee veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Urasenke Schule und unter Aufsicht von Michiko Nojiri Sensei Teeschulungen.
Nähere Informationen unter Teehaus Artee.
Chinesische Kalligraphie
Kalligraphie-Rolle mit buddhistischem Mantra. Geeignet für Dojo und Meditationsräume.
Informationen und Kaufanfragen unter office@artee.at.

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